Wimpfen im Jahre 1235: Die Wimpfener Königspfalz, größte Pfalz nördlich der Alpen, beherbergt den jungen Stauferkönig Heinrich (VII.), den einzigen legitimen Sohn des Stauferkaisers Friedrich II. aus seiner Ehe mit Konstanze von Aragón. Dieses Ereignis von Weltbedeutung, als der Kaiser den König gefangen nahm, feiert in diesem Jahr sein 775jähriges Jubiläum. Der Festspielverein hat sich dieses zum Anlass genommen und lässt mit dem Freilichtspiel „Heinrich VII., Rebell in Samt und Seide“, die Vergangenheit wieder lebendig werden. Premiere des mittelalterlichen Schauspiels, das im Kurpark aufgeführt wird, Das Stück beginnt damit, dass der junge König Heinrich die politische Situation in Deutschland radikal verändern will. Dies kann der Kaiser nicht dulden, da er seinen Einfluss auf Deutschland gefährdet sieht. So spitzt sich der Vater-Sohn-Konflikt immer weiter zu. Die Bevölkerung von Wimpfen lebt währenddessen friedlich im Schatten der Kaiserpfalz und geht den täglichen Geschäften nach. Jeder hat seine kleinen und großen Sorgen und das Leben nimmt seinen Lauf. Karten sind bereits jetzt im Vorverkauf beim Kulturamt Bad Wimpfen, Tel. 07063/950313 erhältlich. Wer nach einem spannenden Festspielabend noch nicht gleich die Heimreise antreten möchte, kann die Festspielpauschale mit Übernachtung buchen. |
Premiere am Sonntag, 4.Juli 20:30
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